Für den Geist und zum Zocken

Ein spielerischer Intelligenztest ab 12 Jahren

Neue Spiele: Professor Pünschge und Hoppladi Hopplada

Auf der Spiel ’08 in Essen stellt der Münchner Spieleverlag einen spielerischen Intelligenztest für Spieler ab zwölf Jahren vor, der ganz im Trend der Zeit liegt. „Professor Pünschge“ lässt den Geist fliegen. Unkonventionelles Denken ist angesagt. In der Reihe der Würfelspiele sind zwei neue Spiele in schönster Zockermanier dabei: „Hoppladi Hopplada“ und „Sushizock im Gockelwok“. Gefragt im Handel sind das zum Spiel des Jahres 2008 nominierte „Suleika“ und das zum Kinderspiel des Jahres 2008 nominierte „Didi Dotter“. Stolz blickt man bei Zoch auch auf die 10-jährige Geschichte von „Zicke Zacke Hühnerkacke“, das 1998 den Sonderpreis Kinderspiel des Jahres und den Deutschen Kinderspielepreis erhielt. Daraus ist unter dem Signet „Zicke&Zacke eine ganze Spielefamilie mit derzeit neun Spielen, zwei Büchern sowie Plüschfiguren“ entstanden.

Professor Pünschge lässt den Geist fliegen
Unkonventionelles Denken ist ein Muss

In Zeiten, in denen über die Pisastudie und neue Lernmethoden diskutiert wird, bringt der Münchner Spieleverlag Zoch ein völlig neuartiges Spiel in den Handel, und trifft damit den Nerv der Zeit. Einen spielerischen Intelligenztest, der abstraktes Denken und Kombinieren verlangt. Ein Spiel, das nicht Wissen abfragt, sondern mit viel kooperativem Spaß die Intelligenz fördert.
Wer ahnt schon, dass bei der Aufgabe „Rotes Tuch“ alle Felder mit Stieren oder beim „Platz an der Sonne“ alle Felder mit einer Bank und Sonne besucht werden müssen, um den Professor nach Hause zu bringen? Die Regel kennt nur einer. Für die anderen ist der Weg das Ziel. „Professor Pünschge“ heißt der neue spielerische Intelligenztest von Klaus Zoch aus dem gleichnamigen Verlag. Jeden Abend schlägt der gewitzte Eigenbrödler einen anderen Weg nach Hause ein. Das macht es den Spielern schwer, die Logik seiner Gedanken zu knacken. 26 Felder auf Wiesen und Bergen, in Wäldern und Flüssen erlauben dem Professor 702 verschiedene Wege zu gehen, die nur der jeweilige Spielleiter, alias Pünschge, kennt. Die anderen Spieler versuchen kooperativ den Code zu knacken. Wer die Frage hinter den Spielzügen errät, erhält Kristalle als Belohnung. Mitverdienen kann aber auch der Professor selbst. 
Das kooperative Intelligenzspiel für zwei bis acht Spieler ab zwölf Jahren verlangt unkonventionelles Denken und kreatives Kombinieren. Die Fragen sind aufgeteilt in fünf Schwierigkeitsstufen, sodass die Intelligenz spiele-risch gesteigert werden kann:. Während die „Eifersucht“ verlangt, dass der Professor alle gelben Felder in korrekter Reihenfolge betritt, noch einfach ist, gestaltet sich die Aufgabe „die Ampel wird nie rot“ schon schwieriger. Bei den schweren Fragen sind manchmal die Mathematiker gefragt, wenn es beispielsweise um die Primzahlen geht. Am besten, man gewöhnt sich langsam an das „um die Ecke“ denken. Das gemeinsame Tüfteln macht Spaß und fordert den Geist wahrlich heraus. 
Mit viel Liebe zum Detail wurde zu jedem geheimnisvollen Weg ein Tipp ausgetüftelt, der als Hilfestellung eingesetzt werden kann. Frech kommt Professor Pünschge als Holzfigur daher und fast mystisch die von Eva Paster gestaltete Grafik in Nachtblau, auf der das Superhirn sein Gedankengut im Leiterwagen hinter sich herzieht.

Professor Pünschge – ein spielerischer Intelligenztest
Autor: Klaus Zoch
Grafik: Eva Paster
2 bis 8 Spieler ab 12 Jahren
Spieldauer 30-45 Minuten
Preis: zirka 35 Euro

 

„Hoppladi Hopplada“– Langohren beim Stallbau
Ein Würfelspiel für bis zu sieben Spieler ab acht Jahren

„Hoppladi Hopplada“ von Markus Kropf aus dem Münchner Zoch Verlag ist ein Würfelspiel in schönster Zockermanier. Tommy Has, Bürgermeister von Bunny Hill, schlägt Alarm. In den Ställen seiner Stadt muss Arbeit für seine Hasen geschaffen werden. Glücklicherweise gibt es Uschi Has aus Hasablanca. Sie benötigt 333 Langohren zum Bau ihrer neuen „Hasienda“. Ziel des Spiels ist, durch mehrfaches Würfeln möglichst viele Punkte zu erlangen. Dafür können erwürfelte Hasen mit erwürfelten Ställen kombiniert und multipliziert werden. Gespielt werden kann sogar mit dem Würfelergebnis des vorherigen Spielers. Sind allerdings keine Hasen im Wurf, geht der Spieler leer aus.
Der dynamische und abwechslungsreiche Spielverlauf sorgt für eine Fort-entwicklung des klassischen „Can’t Stop-Prinzips“ und verführt geradezu zum Zocken. In der Schachtel verbergen sich eine Merkhilfe, Wertungsblock, Markiersteine, eine Rechenhilfe und sieben Würfeln aus Holz mit sechs unterschiedlichen Symbolen. Liebevoll illustriert von Doris Matthäus sind die Hasen auf dem Cover und der Spielregel. 

Hoppladi Hopplada – ein Würfelspiel für Zocker
Autor: Markus Kropf
Illustration/Grafik: Doris Matthäus
2 bis 7 Personen ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Minuten
Preis: zirka 11 Euro

 

Sushizock im Gockelwok – Fisch oder Gräte
Am Ende steht die „Grätchenfrage“
 

Zu Fischen gehören, so weiß ein jeder, auch Gräten. So auch bei dem neu-en Würfelspiel aus dem Zoch Verlag: „Sushizock im Gockelwok“ von Reiner Knizia. Mit Witz und Taktik versuchen die Spieler möglichst viele Sushis zu ergattern, die allerdings nur mit einer entsprechenden Anzahl Gräten an Wert gewinnen. Das Würfelspiel verspricht Spielern Zockerspaß in seiner reinsten Form: Will ich die Sushis oder Gräten aus der Tischmitte oder erleichtere ich einen Mitspieler um seinen Fang? Die Menge an Sushis, Gräten oder farbigen Essstäbchen auf den Würfeln bestimmt, was zu tun ist. Wer am Ende gewinnt, entscheidet die „Grätchenfrage“: Wie viele Gräten muss ich nehmen, um an möglichst viele Sushis zu kommen?   
„Sushizock im Gockelwok“ ist ein pfiffiges Würfelspiel, ganz in der Ma-nier des zum Kultstatus erhobenen „Heckmeck am Bratwurmweck“. Garantiert sind 20 bis 30 Minuten Spaß beim Spielen. Mit 24 haptisch schönen Spielsteinen und fünf Würfeln aus Holz ist das Spiel für bis zu fünf Sushifreaks reich ausgestattet. Zum Preis von zirka elf Euro ist das in der Reihe „Zicke & Zacke“ erschienene Spiel ab sofort im Handel erhältlich. Infos: Zoch Verlag, Tel.: 089/ 52 05 740, www.zoch-verlag.com.

Sushizock im Gockelwok
Autor: Reiner Knizia
Grafik: Doris Matthäus
für 2 bis 5 Spieler ab 8 Jahren
Spieldauer: 20 bis 30 Minuten
Preis: zirka 11 Euro

München / Essen, 22. Oktober 2008
Weitere Presseinformationen und Bildmaterial:
Susanne Heiss, HEISS PUBLIC RELATIONS
Tel. 089/ 27 29 93 -22, Fax -34, presse@zoch-verlag.com

Bild und Text zum Download: http://www.zoch-verlag.com/presse/bildarchiv.html

Weitere Presseinformationen und Bildmaterial:

Susanne Heiss
Heiss Public Relations
Tel. +49 (0)89/ 27 29 93 -22
presse@zoch-verlag.com