Rüdiger Dorn

Rüdiger Dorn

Jahrgang 1969
Diplom-Handelslehrer
lebt in der Nähe von Nürnberg
verheiratet, 3 Kinder
Stark vorbelastet schon in frühen Jahren - "immerhin spielte mein Vater einmal im Jahr mit uns!" -, fing Rüdiger Dorn mit ca. 10 Jahren an, erste Varianten von bekannten Spielen wie Fang den Hut oder Malefiz zu entwickeln. Später kamen dann eigene Spielideen hinzu, "von der Qualität Start-Ziel-Spiele mit Ereignisfeldern" oder Brettspiel-Adaptionen von Computer-Spielen wie Frogger, Donkey Kong etc.

Mit ca. 19 Jahren wurde er auf eine professionelle Spielezeitschrift - Die Spielbox - aufmerksam. "Da wurde mir schlagartig bewusst, dass hinter Spielen tatsächlich Menschen stehen, die diese Spiele entwickelt haben!" Von da an bemühte er sich, mehr über das "Spieleerfinden" herauszufinden. Der  "Leitfaden für Spieleerfinder", verfasst von Spiel-des-Jahres-Gründungsmitglied Tom Werneck, half ihm hierbei ungemein weiter. "Dieses Buch lege ich jedem Neuling auf diesem Gebiet ans Herz!" Und wenige Jahre später ist es dann soweit. 1992 wird das erste Spiel von einem Verlag veröffentlicht: Cameo bei HABA.

Mittlerweile zählt Rüdiger Dorn zur etablierten "zweiten Generation" der "Hobby"-Spieleerfinder und kann auf bereits über 10 veröffentlichte Spiele zurückblicken. In der Hoffnung, dass auch in Zukunft das Kulturgut "Brettspiel" überlebt, entwickelt er munter weitere neue Spielideen, wie z.B. das brandneue Louis XIV bei .

Spiele

  • 2006 Los Mampfos