Markus Kropf

Markus Kropf
Am 24.09.1965 wurde mir die Spiellust in die Wiege gelegt. Als Kinder haben wir Monopoly mit Krediten gespielt, bis wir die Bank pleite gekriegt hatten. Schach war eher riskant, besonders während der Deutschstunden. Dann kam die Lehrerausbildung, aber noch spannender fand ich die gerade eben erschwinglichen Computer, was mich die letzten Ersparnisse kostete. An der Uni Bern begann ich das Informatikstudium und musste mich in Go haushoch schlagen lassen – von einem Mitgründer von Fata Morgana Spiele. Die Spielsucht war nicht mehr aufzuhalten, der freitägliche Spielabend das regelmässige Highlight der Woche. Ob sie mich mit Absicht gewinnen liess? Ruth wurde meine Frau. Tycho, geboren am 12.06.1995, mischte bald auch kräftig mit, ebenso Merlin, geboren am 31.01.1998. Statt Pikten und Assyrer zogen jetzt öfters Playmobil-Römer ins Feld. Eine Familie muss ernährt werden und ich stürzte mich in Arbeit, die Spiele blieben öfters im Schrank. Doch was gibt es schöneres, als eifrig auf den Sieg hinzufiebern? Und die Jungs werden immer gerissener! Gerade gestern, ich wär so nah dran gewesen, nur ein einziges Holz hätte ich noch gebraucht…
Hobbies:
Spiele (was denn sonst), Comics, Fantasy, Kochen.
Spiele, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde:
Kings&Things, Go, Civilization, Dschamàl, Illuminati, Taluva, Halali, 1830, Clans, Caylus, Full Métal Planète, … ich kann gar nicht aufhören.
Ich spiele gerne, weil...
..ich mit Freunden zusammen Spass habe, in andere Welten eintauche, schachern, zocken und manipulieren kann, hantieren mit Materialien liebe, herausgefordert werde. Spielen ist ein wunderbarer Ausgleich zur Arbeit am Bildschirm.
Spiele
- 2008 Hoppladi Hopplada
