Bernhard Weber und Jens-Peter Schliemann


Hobbies:
Bernhard Weber:
neben den Brettspielen noch anderes Spiel: Pianospiel, Hörspiel, Schauspiel, Lichtspiel, Badminton, Billard, Boule, Minigolf, Tischtennis, Kegeln
Musik hören, Wandern/Spaziergänge
Jens-Peter Schliemann:
Spiele, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde:
Bernhard Weber:
Take it easy: nicht nur, weil ich es auch alleine spielen kann
Looping Louie (und viele Batterien): nicht nur, weil man den Motor auch für etwas anderes nutzen kann
Karriere-Poker: nicht nur, weil einer ja die unangenehmen Arbeiten auf der Insel machen muss
Burg Appenzell: nicht nur, weil man mit dem Schachteleinsatz auch Regenwasser aufsammeln kann
Blokus: nicht nur, weil man die schönen bunten Kunststoffsteine zur Not bei den Eingeborenen auch gegen etwas anderes tauschen kann (z.B. Glasperlen?)
Jens-Peter Schliemann:
Woher ich meine Ideen für Spiele bekomme:
Bernhard Weber:
Gute Ideen kommen beim entspannten Teetrinken auf der Couch oder beim Spazierengehen
Jens-Peter Schliemann:
Ich spiele gerne, weil:
Bernhard Weber:
... weil ich dadurch mein Grundbedürfnis zu spielen befriedigen kann.
Ich erfinde Spiele, weil es eine spannende herausfordernde Tätigkeit ist. Weil es Spaß macht, Lösungen zu entwickeln. Die eigentliche Spielentwicklung ist für mich Arbeit in ihrer idealen Form: sie fordert heraus, macht aber keine wirkliche Mühe. Sie ist zeitlos, weil in diesen Augenblicken des Sichselbstvergessens die Zeit still steht. Die Freude über die Ahnung einer entwicklungsfähigen Idee, das manchmal ungeduldige frühe Aufstehen um weiterzuarbeiten. Das Basteln eines Prototypen und der Moment, wenn er denn endlich fertig ist. Die Spannung beim ersten Test: wie werden die Spieler reagieren? Auch die Enttäschung gehört dazu, wenn die Daumen nach unten zeigen. Lernen, mit Kritik umzugehen und noch viel mehr … lernen …
Jens-Peter Schliemann:
Das war mein erstes Spiel:
Bernhard Weber:
Downtown
Jens-Peter Schliemann:
Games
- 2007 Burg Appenzell
- 2008 Cheezy Gonzola
