Deutscher Lernspielpreis 2013 geht an Mimikri

Originelle Spielidee mit einer Kamera

Merkspiel mit einer „Spezialkamera"

7. November 2013

Der „Deutsche Lernspielpreis 2013“ geht an „Mimikri“ von Zoch. Das außergewöhnliche Spiel mit seiner Spezialkamera fordert die Fantasie und Merkfähigkeit aller Spieler. Seit zehn Jahren wird der Preis von einer Expertenjury an herausragende Spiele, die spielerisches Lernen in besonderem Maß fördern, vergeben. Die Preisverleihung findet am 21. November auf der Süddeutschen Spielemesse (21. - 24. November 2013) in Stuttgart statt.

„Mimikri“ ist im Frühjahr 2013 erschienen. Es fordert Kinder wie Eltern auf zum gemeinsamen Spielen und Lernen. Der Spielmechanismus ist außergewöhnlich originell: Eine Spiegelkamera bringt die verschiedensten Schmetterlinge ins Bild: Perlmutt- und Feuerfalter, Taubenschwänzchen und Kohlweißlinge.

Zahlreiche bunte Kärtchen liegen verdeckt in der Tischmitte. Welcher der Flatterer gesucht wird, zeigt sich allerdings erst, wenn die Motivkarte in der Kamera steckt. Wer sich die verdeckt liegenden Schmetterlingskarten gut eingeprägt hat, findet dann schnell das gesuchte Motiv. Mit den sich spiegelnden Schmetterlingen ist Spaß für die ganze Familie garantiert, spätestens dann, wenn sich der bunte Falter in seiner ganzen Pracht zeigt. Sieger ist, wer die meisten Schmetterlingskarten sein eigen nennt.

„Mimikri“ für bis zu vier Spieler ab sechs Jahren von Brigitte Pokornik überzeugt mit hübsch gestalteten Schmetterlingskarten und einer einzigartigen Mischung aus Merk- und räumlichen Vorstellungskomponenten. Spieldauer 20 bis 30 Minuten. Empfohlener Preis zirka 20 Euro. www.zoch-verlag.com.

Spiele von Zoch finden regelmäßig Beachtung bei der Vergabe des Deutschen Lernspielpreises: Bereits 2008 ging der „Deutsche Lernspielpreis“ an „Alles Tomate!“ von Reiner Knizia. Es wurde aufgrund seiner schönen Umsetzung, die das Leben auf dem Bauernhof begreiflich macht, ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr war „Flossen hoch“ nominiert für den Deutschen Lernspielpreis 2012 in der Kategorie „ab drei Jahre“. 2011 war „Geistesblitz“ nominiert in der Kategorie „ab 6 Jahre“. „El Paso“ wurde 2010 in der Kategorie „ab 9 Jahre“ nominiert. „Professor Pünschge“, ein spielerischer Intelligenztest, gehörte 2009 zu den nominierten Spielen in der Kategorie „ab 9 Jahre“. „Ramba Samba“ wurde 2006 nominiert in der Kategorie „ab 3 Jahre“. 2005 waren das mittlerweile zum Kultspiel avancierten „Heckmeck am Bratwurmeck“ in der Kategorie „ab 6 Jahre“ und das Sprachspiel „Vocabulantis“ in der Kategorie „ab 9 Jahre“ nominiert. 2004 gehörte „Iglu Pop“ zu den nominierten Spielen für Kinder in Grundschulalter.

DEUTSCHER LERNSPIELPREIS:
Der Preis wird seit 2003 von der Nachhilfeschule Studienkreis und der Familienzeitschrift Familie & Co. vergeben. Dieses Jahr werden erstmalig nur noch zwei Preisträger ausgezeichnet: Ein erster Preis, vergeben von einer Expertenjury aus Kindern, Eltern und Redakteuren, sowie ein Leserpreis, vergeben von Lesern der Zeitschrift Familie&Co. Ziel des Preises ist es, die Kultur des Lernspiels in Deutschland zu fördern und besonders gute Spiele herauszustellen. Spielerisches Lernen soll so einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden und einen höheren gesellschaftlichen Stellenwert bekommen.

WEITERE INFOS: Zoch GmbH, 80333 München, www.zoch-verlag.com

München, 7. November  2013

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