Traumhaft schön oder eisig kalt

Dreams und Ice Cult

9. Dezember 2016

Dreams – Träume am Firmament

„Wäre es nicht fantastisch, wenn wir den Menschen Bilder schenkten, Visionen und Träume?“ Das fragen sich die Götter in dem neuen Spiel Dreams aus dem Zoch Verlag. Als Götter verkleiden die Spieler den Himmel mit Sternbildern. Traumhaft anmutende Karten von acht verschiedenen Künstlern: Vulkane, Fische am Himmel, eine Insel im Glas, ein Esel, eine Fee, eine Wiege aus Holz – 72 verschiedenste Träume.

Die Spieler versuchen bei Dreams zu entschlüsseln und zu verbergen: welche Bilder stehen in den Sternen? Versteckte oder unbeabsichtigte Hinweise der Mitspieler lesen lernen, heißt das Motto, ohne sich selbst zu verraten. Denn unter den Göttern ist immer auch ein Sterblicher, der die Visionen und Traumbilder nicht kennt. Er muss die göttliche Vision erfassen und dabei unerkannt bleiben. Die Götter hingegen, wollen dem Sterblichen das wahre Bild nicht allzu offensichtlich zeigen. So zeichnen sie gemeinsam am großen Firmament das Bild einer der vier ausliegenden Traumkarten.

Dreams von Autor Olivier Grégoire ist ein kleines Kunstwerk, eine Welt der Magie. 72 große, fantastisch illustrierte Spielkarten liefern Visionen und Träume. Dieses ansprechende Deduktionsspiel eignet sich für bis zu sechs Spieler und kostet zirka 30 Euro im Handel.


Sieger beim BDKJ in der Altersklasse ab 10 Jahren

ICE CULT aus dem Zoch Verlag wurde aktuell beim BDKJ-Kinderspieletest zum Sieger gekürt in der Altersklasse III von 10 bis 15 Jahre. Rund 1300 Kinder im Alter von 3 bis 15 Jahren haben über 2.400 Bewertungen beim Test des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend Darmstadt für drei Altersklassen abgegeben. Sie wählten ihr Lieblingsspiel selbst.

„Mit dem BDKJ Kinderspieletest begeistern wir Kinder wieder für das klassische Brettspiel“, erklärt Projektleiterin Sabine Gebhardt. „Zudem sollen Kinder wieder Lust auf das klassische Brettspiel bekommen.“

Taktisch außergewöhnlich und wie gemacht für den Winter: ICE CULT aus dem Verlag Zoch ist ein anmutig gestaltetes Spiel in 3D-Optik. Der Kompass in der Mitte des Spiels hat in der klirrenden Kälte am Polarkreis seine Dienste aufgegeben. Die Spieler müssen daher ihre Wege in alle vier Himmelsrichtungen selbst erschließen und durchs Eis auf die Wegweiser spicken. Wer am Zug ist, kippt zuerst zwei Mal zwei Eisblöcke in der Spielmitte und bewegt danach den Pfeilen entsprechend seine stapelbaren Spielfiguren. Dabei lassen sich die Mitstreiter oft taktisch klug als Trittbrett für eiskalte Überholmanöver nutzen. Wer den Dreh raus hat, bringt die richtigen Symbole auf die Oberseite der Würfel und erreicht mit seinen fünf Polarforschern die wärmespendenden Spitzen der Eispfade als Erster.

ICE CULT von Autor Joe Wetherell ist ein cooles Taktikspiel mit räumlichem Tiefgang und verblüffend einfachen Spielregeln für bis zu vier Spieler ab zehn Jahren. Es kostet zirka 30 Euro im Handel.

Fürth / Lauingen, 9. Dezember 2016

Für Journalisten

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