Niagara - eine spannende Schatzsuche an den Niagarafällen

Niagara - "Spiel des Jahres 2005"

März 2006

Jetzt mit der Erweiterung "Flussgeister am Niagara"

„Niagara“, eine anspruchsvolle Schatzsuche an den Niagarafällen, wurde im Jahr 2005 zum „Spiel des Jahres 2005“ gekürt. „Hier wird Innovation belohnt“, sagt Albrecht Werstein, Geschäftsführer des Zoch Verlags. „So einen Spielmechanismus hat es noch nie gegeben. Auf beweglichen Scheiben treiben die Kanus der Spieler dem Abgrund entgegen, der wunderbar dreidimensional in Szene gesetzt ist.“ „Niagara“ ist nicht nur Schatzsuche, sondern auch ein Wettlauf gegen die Zeit für Spieler ab acht Jahren. Das Erstlingswerk von Autor Thomas Liesching ist im Winter 2004/05 auf den Markt gekommen. Im Frühjahr 2006 kam jetzt die Erweiterung „Flussgeister am Niagara“. Damit wird das Spiel insgesamt interaktiver und dynamischer und ist zu sechst spielbar.

Niagara“, eine spannende Schatzsuche des Münchner Zoch Verlags, ist ein Wettlauf gegen die Strömung für drei bis sechs Spieler ab acht Jahren. Der innovative Spielmechanismus und die dreidimensionale Umsetzung überzeugen schon auf den ersten Blick. Und wenn dann die Jagd der Desperados nach Edelsteinen in der nicht ungefährlichen Welt tosender Wasserfälle los geht, sind 45 Minuten Spaß angesagt. Auf einer Idee von Thomas Liesching basiert dieses für die ganze Familie spannende Spiel, das von Victor Boden stimmungsvoll illustriert wurde.

Spannend ist es bis zum Schluss: Nur wer als Erster eine bestimmte Anzahl an Edelsteinen in sein Kanu geladen und sicher in sein Lager gebracht hat, gewinnt. Denn die Suche nach den Saphiren und Rubinen entlang des Flus-ses birgt viele Tücken – reichen die Fundstellen doch bis an die Abbruchkante des Wasserfalls, wo ein Kanu auch schnell mal über sein Ziel hinaus schießt. Zudem lauern unterwegs Juwelenräuber, die mühsam ergatterte Edelsteine kurzerhand aufs eigene Boot laden. Hinzu kommt, dass sich während des Spiels die Geschwindigkeit des Flusses immer wieder verändert: Je schlechter das Wetter, umso tosender wird der Fluss und reißt unvorsichtige Desperados mitsamt Boot in die Tiefe.

Niagara“, erschienen im Zoch Verlag, besticht durch seine dreidimensionale Umsetzung, einen neuartigen Mechanismus, mit dem die Geschwin-digkeit des Flusses durch das Schieben von Flussscheiben gesteuert wird sowie die farblich und qualitativ hochwertige Umsetzung mit Kanus aus Holz. Für zirka 30 Euro im Handel erhältlich. Aktionsgeladener und span-nender sowie spielbar für sechs wird die Schatzsuche mit der Erweiterung, erschienen im März 2006.

Die Erweiterung mit Flussgeistern und Kanus für fette Beute
Während Flussgeist Badender Biber den reißenden Niagarastrom verlangsamt, bringt Eiliger Elch die Schätze schneller nach Hause. Die Schatzsuche im rei-ßenden Gewässer des Niagara geht mit der Erweiterung „Flussgeister am Niagara“ um einiges aktionsgeladener weiter. Dabei kommen neben Fluss-geistern Kanus mit mehr Ladefläche für einen zweiten Edelstein und drei neue Paddelkarten pro Spieler ins Spiel: eine weitere Zugkarte mit sieben Paddel-schlägen, ein Rettungsseil, um am Ufer das Boot fest zu machen und eine Kar-te mit freier Zugwahl von eins bis drei. Schicksalsträchtig kommt auch eine Stromschnelle als weitere Flussscheibe hinzu. Die Flussgeister sind der Geist von Häuptling Eiliger Elch, der die Zugweite des Bootes vergrößert, während Badender Biber, eine liebenswerte Holzfigur, das Tempo des Flusses verlang-samt. Mit in die Erweiterung gehört ein komplettes Set für einen sechsten Di-amantensucher. Mit den Flussgeistern für zirka 16 Euro wird „Niagara“ insge-samt interaktiver und dynamischer und ist sogar zu sechst spielbar.

Informationen: Zoch Verlag, Telefon 089/ 52 05 740, www.zoch-verlag.com.

Niagara, das „Spiel des Jahres 2005“, und die Erweiterung
Autor: Thomas Liesching. Grafik: Victor Boden
Spieldauer zirka 30 bis 45 Minuten
Niagara: ab 8 Jahren für 3 bis 5 Spieler
Empf. VK: 29,95 Euro, erschienen
Flussgeister am Niagara ab 8 Jahren für 3 bis 6 Spieler
Empf. VK: 15,95 Euro, (nur mit Niagara spielbar):

München, im März 2006

Für Journalisten

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