Zoch GmbH

Der Verlag
 
1987 begann mit einem Paukenschlag. Der "Bausack" von Klaus Zoch wurde gefeiert und kam 1988 prompt auf die Auswahlliste zum „Spiel des Jahres“. Bis heute wurde der "Bausack" über 50.000 mal verkauft und gilt als Klassiker unter den Bauspielen.
Ebenfalls in diese Zeit fällt die Geburtsstunde von "Wer Wohnt Wo". Das handgearbeitete Holzmemory ist bis heute ein Renner in Kindergärten.
In den folgenden Jahren folgten Spiele wie "Flusspiraten", "Das Hornberger Schiessen", "Mäusefest", "Sac Noir" und "Big Bang".

1996 wurde mit "Bamboleo" ein weiterer Meilenstein geschaffen. Es wurde der nächste Hit bei den erfolgreichen Bauspielen im Zoch Verlag. Im selben Jahr erhielt "Aztec" den „Sonderpreis Schönes Spiel“.

Von da an ging es Schlag auf Schlag. 1998 gelang mit "Zicke Zacke Hühnerkacke" der Durchbruch am Markt. Zuerst
mit dem Sonderpreis "Kinderspiel durch die Jury "Spiel des Jahres" ausgezeichnet, erhielt es im Herbst noch den „Deutschen Kinderspielpreis“ und
schaffte damit das Double. In der Zwischenzeit wurde "Zicke Zacke Hühnerkacke" über 700.000 mal verkauft, erscheint in über 20 Auslandsauflagen und ist in vielen europäischen Ländern mit Preisen ausgezeichnet worden.
In den folgenden Jahren entstand eine ganze Hühnerfamilie.
Die Ergänzung "Zicke Zacke Entenkacke" wurde genauso erfolgreich wie die Kartenspiele "Au Backe" und "Hick Hack in Gackelwack". Die Bauspieltradition setzte sich mit dem Spiel "Hamsterrolle" fort.

2001 wurde "Zapp Zerapp" zum „Spiel des Jahres 2001“ nominiert und gewann den „Deutschen Kinderspielpreis“.

Im Jahre 2002 wurde "Villa Paletti" „Spiel des Jahres 2002“. Damit
würdigte die Jury die Arbeit des Zoch Verlags mit dem „Oscar“ der Spielebranche. "Villa Paletti" verkaufte sich alleine im Jahr 2002 über 300.000 mal.

2003 erweiterte der Verlag seine Hühnerspielreihe mit "Schicki Micki". Und mit "Iglu Pop" griffen wir das Thema "Hören" von "Zapp Zerapp" erneut auf und schufen einen beliebten weiteren kleinen Schüttelspaß.

Da der Zoch Verlag im Frühjahr 2005 18 Jahre alt wurde, sah man die Zeit gekommen, auch "erwachsene" Spiele zu verlegen und wagte sich mit "Goldbräu" (in Kooperation mit Hanser Verlag) "Niagara", "Manila" und "San Ta Si" in Bereiche vor, die nicht allein der spielenden Kinderhand zugedacht waren. Mit Erfolg.
Denn das Jahr 2005 war ein weiterer Meilenstein in der jungen Geschichte des Verlags. "Niagara" wurde 2005  "Spiel des Jahres". In der Zwischenzeit haben sich sowohl "Niagara" als auch "Villa Paletti" über 400.000 Mal verkauft.
Im selben Jahr wurde auch Knizia's "Heckmeck am Bratwurmeck" veröffentlicht, welches sich seither schnell in die Spielerherzen und -hände gewürfelt hat. Als immer beliebteres Reise- und Zwischendurchspiel eroberte es sich den Rang eines Kultspieles und hat das Potential, sich in Zukunft seinen festen Platz unter den Klassikern des Verlags zu sichern. "Heckmeck" kann jetzt schon in sieben verschiedenen Ländern in eigener Sprachausgabe gespielt werden. Und das ist erst der Anfang.

Mit "Dschamál" begann die Reihe der Tastspiele, die 2006 mit "Ramba Samba" und "Doktor Schlüsselbart" ausgebaut wurde.
 
2006 wurde auch "Los Mampfos" herausgebracht, das in der Nominierungsliste zum "Kinderspiel des Jahres" gelandet ist.  Die Erweiterung "Flussgeister am Niagara" trägt dazu bei, den Spielspaß bei "Niagara" nachhaltig zu erhöhen.

Im Jahr 2007 haben wir auf der Nürnberger Spielwarenmesse "Burg Appenzell", "Toni Tümpel" und die beiden Neuzugänge in der kleinen Reihe -  "Gloria Picktoria" und "Volle Wolle" - herausgebracht. "Burg Appenzell" erhielt im Herbst 2007 den "Deutschen Kinderspielpreis für das beste Kinderspiel" und dazu die "Essener Feder" für die beste Spielregel des Jahrgangs.

Auf der Spiel´ 07 in Essen haben wir in unserer Hühnerreihe das lebhafte "Didi Dotter" vorgestellt, die Kartenspielreihe mit "Alles Tomate!" erweitert und mit "Altamira" ein weiteres Erwachsenenspiel veröffentlicht. In 2007 schließt sich auch der Kreis. Auf vielfachem Wunsch haben wir den "Bausack" – mit dem alles begann – mit einer ansprechenden Illustration in eine Schachtel gebracht und das Material überarbeitet. Keine Sorge! Der Leinenbeutel ist natürlich in der Schachtel

Auf dem richtigen Weg

Aufgrund seiner kontinuierlich guten Arbeit ist der Zoch Verlag über die Jahre hinweg deutlich gewachsen. Am Markt ist Zoch in der Zwischenzeit eine anerkannte Marke und wird vom Handel als interessanter Partner geschätzt. Eine bereits geschaffene Corporate Identity fördert das Markenimage.
Durch die hohe Akzeptanz von Zoch-Spielen beim Endverbraucher ist zu beobachten, dass durch die eingetretenen Multiplikatoren auch im Handel eine erhöhte Nachfrage von Zoch Produkten entsteht.

Im Jahr 2007 haben wir uns auch ausgiebig der Markenbildung gewidmet. Unsere weltweit erfolgreichen Hühnerspiele werden zukünftig durch die gemeinsame Trademark "Zicke Zacke" erhältlich sein. Nachdem wir in den Vorjahren zusammen mit dem Esslinger Verlag schon zwei "Zicke und Zacke" - Kinderbücher herausgebracht haben, wurde diese Arbeit 2007 fortgesetzt. Seit dem Herbst gibt es unsere Hühner "Zicke und Zacke" in drei verschiedenen Größen auch in Plüsch. Dabei arbeiten wir mit unserem Wunschpartner Sigikid zusammen.

Und für 2008 haben wir uns schon einiges vorgenommen!

Das Sortiment

Das qualitativ hochwertige Spielesortiment besteht aus einer breiten Palette von mittlerweile über 40 Kinder-, Familien- und Geschicklichkeitsspielen. Das Spielmaterial ist zumeist aus Holz gefertigt und setzt in der Produktqualität neue Maßstäbe.
Eine unserer Spezialitäten ist sicher auch der Umgang mit spannendem und neuem Material. Vor aufwändigen und völlig neuartigen Umsetzungen von Spielen lassen wir uns nicht abschrecken, sondern fühlen uns eher herausgefordert.
Alle unsere Produkte sind nach den neusten Sicherheitsbedürfnissen hergestellt und von den seriösesten Prüfinstituten zertifiziert.
Der wesentliche Erfolgsfaktor des Verlags liegt in seiner hohen Innovationsleistung und der Fähigkeit, Spielideen redaktionell optimal weiter zu entwickeln. Die vielen Prämierungen beweisen die hohe Attraktivität und das Gespür für die Wünsche der Käufer.