Zoch GmbH

Zoch Verlag

Der Verlag

Seit einem Vierteljahrhundert steht der Name „Zoch“ für außergewöhnlich originelle, qualitativ hochwertige und besonders spannende Spiele, die ein junges und jung gebliebenes Publikum aller Altersgruppen in ihren Bann ziehen und nachhaltig begeistern.

 

Unsere Leidenschaft ist Innovation – unsere Gewissenhaftigkeit ist Qualität

Vom ersten taktischen Bauspiel der Welt („Bausack“, 1987) bis zum dreilagigen Spielplan, dessen  Sichtschlitze entdecken lassen, was sich im Verborgenen abspielt („Da ist der Wurm drin“, 2011):
Neues zuzulassen, Angedachtes weiter zu denken und die Welt aus immer wieder anderen Perspektiven wahrzunehmen – diese Zutaten bestimmen die Entwicklungswege unserer Spiele ebenso, wie eine besonders sorgfältige, qualitätsbewusste Auswahl von Materialien, deren Beständigkeit uns ebenso am Herzen liegt, wie die Lust, sich auch auf deren ungewöhnlichste Eigenschaften einzulassen. Nicht zuletzt die liebevolle Gestaltung und das gewisse „herausfordernde Augenzwinkern“, machen Spiele von Zoch sowohl optisch und als auch spielerisch immer wieder zu Unikaten jenseits des Alltäglichen.
Was war zuerst da – das Holzhuhn, dem man die Schwanzfedern entlocken kann – oder das Leuchten in Kinderaugen, die ihren allzu oft von „wichtigeren Dingen“ abgelenkten Eltern zeigen, wer am Ende einer „Gedächtnisrallye“ im Hier und Jetzt mit gerupftem Bürzel dasteht?! („Zicke Zacke Hühnerkacke“, 1998)
Welche Spielfiguren wurden je mit dem Gehör vorwärtsbewegt, bevor Heinz Meister und Klaus Zoch die „Rappelfässer“ erfunden haben? („Zapp Zerapp“, 2001)
Die atemberaubende Stabilität asymmetrischer „Zitterbauwerke“ („Villa Paletti“, 2002) und der erfrischende Nervenkitzel beim Spiel mit Schwerkraft und Leichtsinn („Bamboleo“, 1996; „Hamsterrolle“ 1999, „Riff Raff“ 2012) haben ihre Wiege im Verlagshaus Zoch.
Bei dieser kurzen und sicher nicht vollständigen Aufzählung nicht zu vergessen ist das Prinzip, Spielfelder als bewegliche „Flussfelder“ zu nutzen, gegen deren „Strömung“ die darauf befindlichen Spielfiguren vor einem herannahenden Wasserfall zu retten sind („Niagara“, 2005)

Innovativ ist, wer die Möglichkeit nie ausschließt, alles für umdenkbar zu halten.
Gewissenhaft ist, wer Spiele anfertigt, die der Spielfreude, die sie in Aussicht stellen, auch dauerhaft Stand halten.
Dieser Grundhaltung bleiben wir treu.

 

Kein Spiel kann besser sein, als die Menschen, für die es gemacht ist

Hunderte von Spielvorschlägen erreichen uns jedes Jahr. Mit Vertriebspartnern in über 20 Ländern sind unsere Spiele für ein internationales Publikum verfügbar.
Dies erinnert uns beständig daran, dass Spiele von Menschen für Menschen gemacht werden, um möglichst VIELEN die Möglichkeit zu geben, Ideen EINZELNER zu teilen, gemeinsame Herausforderungen einzugehen und sich im direkten zwischenmenschlichen Kontakt aufeinander einzulassen. Folgerichtig sind Internationalität und kultureller Austausch unverzichtbare Konstanten unseres Selbstverständnisses.

Hinter jeder Idee stehen Menschen mit Kreativität, Herzblut und Spielwitz. Wir bemühen uns darum, mittels liebevoller Illustrationen und sorgfältiger Materialauswahl diesen persönlichen Bezug vom Erfinder des Spiels bis zu den Spielern unserer Spiele weiterzugeben.
Um die Breite der verschiedensten Geschmäcker zu bedienen, umfasst das Verlagsprogramm die unterschiedlichsten Spielgenres – vom Würfelspiel bis zum Bauspiel. Mit immer wieder einzigartigen Spielmechanismen haben viele davon dauerhaft einen prominenten Platz an den Spieltischen erobern können. So ist beispielsweise das „Bratwurmwürfeln“ („Heckmeck am Bratwurmeck“, 2005) innerhalb weniger Jahre in vielen Ländern ebenso zum festen Bestandteil der Spielkultur geworden, wie der schnelle Griff zu Sessel, Maus und Flasche bei unserem neuen Klassiker „Geistesblitz“ (2010). Schnelle, eingängige, jederzeit von jedermann und jederfrau spielbare Spiele stellen immer wieder unter Beweis, dass Spielentwicklung bei Zoch nicht an den Menschen vorbei erfolgt.


Und auch Sommer darf es immer wieder werden…

Spielen ist nur was für Stubenhocker? Gespielt wird nur bei Regen und im Winter, wenn es schneit? Von wegen! Einmal ganz abgesehen davon, dass sich die meisten Zoch-Spiele ganz hervorragend auch in einem Straßencafe oder einem Biergarten spielen lassen – bei Zoch steht der Erfinder von „Crossboule“ (2010), einer der beliebtesten Outdoor-Trendspiele, unter Vertrag. Bewegung und Action im Freien gehören zu Zoch wie der Eiffelturm zu Paris – übrigens auch ein schöner Ort, um mal eine Partie „Crossboule“ zu spielen.

Die Zukunft

In den fast 30 Jahren unseres Bestehens haben wir kontinuierlich, beständig und innovativ ein Spieleprogramm aufgebaut, das zeigt, wie sehr wir das Spielen lieben und leben. Diesen Weg werden wir mit unverminderter Intensität fortsetzen. Hinsichtlich Originalität, Innovationskraft und Ausstattungsqualität unserer Spiele beabsichtigen wir dabei weiterhin eine Maßstäbe setzende, führende Rolle zu spielen. Die enge und vertrauensvolle Kooperation mit Spieleerfindern und kreativen Köpfen bildet dabei auch weiterhin ein Primat unserer Verlagsarbeit. Dabei sehen wir uns der Aufgabe verpflichtet, möglichst vielen Menschen ein Höchstmaß spielerischer Lebensfreude und zu bieten.