Kartenspiele mit Hühnern und Schafen

Gloria Picktoria und Volle Wolle

März 2007

Kartenspiele mit Witz und tatktischen Rafinessen: Gloria Picktoria und Volle Wolle überzeugen mit Hühnern und Schafen. Ab zehn Jahren.

Gloria Picktoria – ein ausgeflügeltes Sammelkartenspiel
Und wieder kommen bei Zoch die Hühner zum Zug  – diesmal will sich das bunte Federvieh vor Dschingis Hahn aufplustern, welcher seinen Besuch angekündigt hat. Das neue Kartenspiel „Gloria Picktoria" versetzt sam-melverrücktes Federvieh in eine spannende und vielschichtige Spielewelt.
Zehn Sammeltrophäen – vom Platin-Fußring bis zur vergoldeten Fuchs-zahnkette – warten darauf, ergattert zu werden. Damit die eigene Kollektion aber auch imponiert, muss sie möglichst einzigartig oder besonders groß sein. So beginnt, nachdem jeder seine Spielkarten auf der Hand hat, ein eif-riges Wettsammeln. Reihum darf jeder Spieler drei von vier möglichen Ak-tionen durchführen: durch Ablegen einer Karte eine Sammlung eröffnen, eine Sammlung vergrößern, ein Sammelobjekt auf die Hand nehmen oder den Fuchs weiter geben. Nachgezogen wird vom verdeckten Stapel, in dem sich neben den Sammelobjekten auch Dschingis-Hahn-Karten befinden, welche insgesamt drei Wertungen auslösen. Gefahr droht dabei stets durch den Fuchs, der seine Runden dreht. Er wird von Spieler zu Spieler weiterge-geben und macht eine Sammlung im Falle einer Wertung unbrauchbar.
„Gloria Picktoria" von Alan R. Moon und Mick Ado überzeugt durch sei-nen herausfordernden Spielmechanismus sowohl Familien als auch Vielspieler ab zehn Jahren. In der Schachtel befinden sich 110 Spielkarten, ein Fuchs aus Holz und ein Wertungsblock. Übrigens beginnt der Spieler, der zuletzt ein lebendes Huhn gesehen hat.

GLORIA PICKTORIA
Autor: von Alan R. Moon und Mick Ado
Grafik: Doris Matthäus
für 2 bis 5  Spieler ab 10 Jahren
Spieldauer: zirka 45 Minuten
Preis zirka 10 Euro, erscheint im März 2007

 
Volle Wolle – Würfel und Karten im riskanten Spiel
Jacques, das wilde Scherschaf, will den Schafen an die Wolle. Mit seiner neuen Schere „Schnipps 2010“ geht das jetzt noch schneller. Um sein Fell behalten zu dürfen, ist bei „Volle Wolle“, einem neuen Kartenspiel von Alessandro Zucchini, Risikobereitschaft gefragt. Wer gut zockt, darf seine Wolle behalten. Wer zu hoch pokert, muss Wolle lassen. Diese spannende Kombination aus Würfeln und Karten erfreut spätestens seit dem Zoch´schen „Heckmeck am Bratwurmeck“ jedes Zockerherz. Gewürfelt wird um die wertvollsten Schafkarten in der Auslage. Dazu gibt es je einen acht-, zehn- und zwölfseitigen Würfel. Doch vorher geben die Spieler ihr Gebot auf einer Wählscheibe ab – witzig sind die kleinen Wäscheklammern zum Einstellen der Würfelzahl. Wer die höchste Summe erfolgreich würfelt, darf als erster in der ausliegenden Reihe Karten abgrasen und damit seine Schafherde vergrößern – manchmal kann allerdings eine kleine Würfel-summe taktisch klüger sein. Der Letzte hat dann gut lachen, wenn sich alle anderen vor ihm übernommen haben. Denn er nimmt alles, was übrig bleibt. Hat er Pech, geht er leer aus. Zum Schluss werden die Schäfchen (Punkte) gezählt. Bewacht dann noch ein Hirtenhund die Herde, gibt’s zusätzliche Punkte.
„Volle Wolle“ ist ein taktisch raffiniertes Kartenspiel um die beste Wolle für zwei bis sechs Spieler ab zehn Jahren. Ins Spiel kommen wieder die knuffig gezeichneten Schafe der „Haste Bock?“- Illustratorin Gabriela Sil-veira – diesmal die neue Bademode zelebrierend.
 
VOLLE WOLLE 
Autor: Alessandro Zucchini
Grafik: Gabriela Silveira
für 2 bis 6 Schafexperten ab 10 Jahren
Spieldauer: zirka 30 Minuten
Preis zirka 10 Euro, erscheint im März 2007

München,  im März 2007

Für Journalisten

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Susanne Heiss
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