Nominiert zum Kinderspiel des Jahres 2013

Kinder ab vier und sechs Jahren haben ihren Spaß

Mucca Pazza - verrückte Tiere vom Planeten Kuhpiter

21. Mai 2013

„Mucca Pazza“ von Zoch ist zum „Kinderspiel des Jahres 2013 nominiert“. Dies gab die Jury Spiel des Jahres heute bekannt. Damit sind die Tiere vom Planeten Kuhpiter zusammen mit zwei weiteren Spielen im Rennen um den begehrten Kritikerpreis, der am 10. Juni in Hamburg vergeben wird. In die Empfehlungsliste wurden weitere Titel von Zoch aufgenommen: Das Bau- und Geschicklichkeitsspiel „Riff Raff“ für zwei bis vier Spieler ab acht Jahren und das Partyspiel „Hand aufs Herz“ für bis zu zehn Spieler.

Iris Rossbach ist Grafikerin. Sie studierte freie Kunst und Malerei in Kassel. Als Kinderbuchillustratorin und Mutter wagte sie sich zusammen mit Zoch erstmals an ein Kinderspiel. Die wunderbare Illustration und die taktische Spielidee katapultierten das Erstlingswerk prompt auf der Nominierungsliste. Iris Rossberg hauchte  völlig neuen Tiergattungen Leben ein: verrückte Tiere –  sowohl bildlich als auch spielerisch. „Mucca Pazza“ heißt  verrückte Kuh auf Italienisch und dies zu Recht. „Da hat die Autorin im besten Sinne ein verrücktes Spiel für die ganze Familie erschaffen“, so die Jury Spiel des Jahres in ihrer Begründung. „Schon die Nesthäkchen schieben vergnügt die urigen Viecher durcheinander. Jüngere Kinder lernen in der Anfänger-Version erste strategische Überlegungen anzustellen. Und die Älteren werden in diesem spannenden Taktikspiel mit einer Variante für Fortgeschrittene herausgefordert.“ Überzeugt hat auch die grafische Gestaltung.

In dem im Februar 2013 auf der Nürnberger Spielwarenmesse vorgestellten Kinderspiel „Mucca Pazza“ beleben neue Tiergattungen die Erde. Sie kommen vom Planeten Kuhpiter. Mucca Pazza, die verrückte Kuh des Spiels, hat die fremdartigen Tiere durcheinander gewirbelt. Sie müssen in den Schiebeleisten wieder richtig zusammen geschoben werden. Wer am Zug ist, versucht, mit bis zu drei Zügen, die Tierkarten so zu verschieben, dass ein Tier richtig zusammen gesetzt ist. Sieger ist, wer am Ende die meisten Tiere zusammen gesetzt hat.

Anmutig sehen die Tiere aus, und wunderbar schrill zugleich: Frodraffen, Kakadroschen und Hutzehörner. Vierjährige spielen mit fünf Tieren und Sechsjährige mit zehn Tieren. Die liebevoll gezeichneten Tierfiguren und das mit viel Material ausgestatte Kinderspiel „Mucca Pazza“ – 30 Schiebeplättchen, 30 Tierkarten, eine Geisterkarte, 12 Holzsterne und ein stabiler Spielplan – überzeugt mit seinem originellen Schiebemechanismus nicht nur die kleinsten Spieler ab vier Jahren. Wie so oft bei Zoch, haben hier nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern ihren Spaß. 

Mucca Pazza
Autorin und Illustratorin: Iris Rossbach
Alter: ab 4 Jahren bzw. ab 6 Jahren
Spieleranzahl: 2-4
Spieldauer: 15-20 Minuten
Preis: zirka 25 Euro


Auf der Empfehlungsliste Spiel des Jahres

„Riff Raff“ ist ein Bau- und Geschicklichkeitsspiel von Christoph Cantzler für zwei bis vier Spieler ab acht Jahren. Im Mittelpunkt des Spielgeschehens segelt ein stolzes Schiff auf hoher See. Es liegt auf einer kardanischen Aufhängung und schwankt je nach Ladung in alle Richtungen. Denn bis in die obersten Rahen lässt der Kapitän die Fracht verstauen. Die Spieler werden zu Matrosen und versuchen den Einmaster beim Beladen im Gleichgewicht zu halten, damit die immer schwerer werdende Ladung nicht über Bord geht. Einzigartig in Ausstattung und technischer Raffinesse, verwandelt „Riff Raff“ jeden Spieltisch in ein tosendes Meeresbett mit einer schwankenden Galeone. Im Handel zirka 50 Euro. Zoch Verlag.

Mit „Hand aufs Herz“ von Julien Sentis kommen die Spieler der Wahrheit ein Stückchen näher! Bis zu acht Spieler ab zehn Jahren wollen es mit dem Party- und Kennenlernspiel wissen: Taugt die Klobrille als Sehhilfe? Tragen die Mitspieler mehr Brillen als Schnürsenkel? Und ist ihre Nachbarin blond? Fragen über Fragen, die sich auf 180 Spielkarten verteilen und schnellstmöglich mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden wollen. Zum Antworten legt man seine Hand aufs Herz in der Tischmitte: die rechte Hand für „richtig“ oder die linke Hand für „falsch“. Fragen werden schnellstmöglich ohne Worte beantwortet. Im Handel zirka 18 Euro. Zoch Verlag.

 


München,  21. Mai 2013

Für Journalisten

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