Unkonventionelles Denken ist ein Muss

Ein spielerischer Intelligenztest

Professor Pünschge lässt den Geist fliegen

Dezember 2008

In Zeiten, in denen über die Pisastudie und neue Lernmethoden diskutiert wird, bringt der Münchner Spieleverlag Zoch ein völlig neuartiges Spiel in den Handel, und trifft damit den Nerv der Zeit. "Professor Pünschge" ist ein spielerischer Intelligenztest, der abstraktes Denken und Kombinieren verlangt. Ein Spiel, das nicht Wissen abfragt, sondern mit viel kooperativem Spaß die Intelligenz fördert. Das Spiel wurde für den "ToyAward 2009" in der Kategorie Spiel & Action nominiert, vergeben von der Spielwarenmesse Nürnberg. Empfohlen von wissen.de. Außerdem erhielt das Spiel von Mensa Deutschland den Preis "MinD-Spieletipp 2011". Der Verein für Hochbegabte will auch das Spielen fördern.

Wer ahnt schon, dass bei der Aufgabe „Rotes Tuch“ alle Felder mit Stieren oder beim „Platz an der Sonne“ alle Felder mit einer Bank und Sonne besucht werden müssen, um den Professor nach Hause zu bringen? Die Regel kennt nur einer. Für die anderen ist der Weg das Ziel. „Professor Pünschge“ heißt der neue spielerische Intelligenztest von Klaus Zoch aus dem gleichnamigen Verlag. Jeden Abend schlägt der gewitzte Eigenbrödler einen anderen Weg nach Hause ein. Das macht es den Spielern schwer, die Logik seiner Gedanken zu knacken. 26 Felder auf Wiesen und Bergen, in Wäldern und Flüssen erlauben dem Professor 702 verschiedene Wege zu gehen, die nur der jeweilige Spielleiter, alias Pünschge, kennt. Die anderen Spieler versuchen kooperativ den Code zu knacken. Wer die Frage hinter den Spielzügen errät, erhält Kristalle als Belohnung. Mitverdienen kann aber auch der Professor selbst. 

Das kooperative Intelligenzspiel für zwei bis acht Spieler ab zwölf Jahren verlangt unkonventionelles Denken und kreatives Kombinieren. Die Fragen sind aufgeteilt in fünf Schwierigkeitsstufen, sodass die Intelligenz spiele-risch gesteigert werden kann:. Während die „Eifersucht“ verlangt, dass der Professor alle gelben Felder in korrekter Reihenfolge betritt, noch einfach ist, gestaltet sich die Aufgabe „die Ampel wird nie rot“ schon schwieriger. Bei den schweren Fragen sind manchmal die Mathematiker gefragt, wenn es beispielsweise um die Primzahlen geht. Am besten, man gewöhnt sich langsam an das „um die Ecke“ denken. Das gemeinsame Tüfteln macht Spaß und fordert den Geist wahrlich heraus. 

Mit viel Liebe zum Detail wurde zu jedem geheimnisvollen Weg ein Tipp ausgetüftelt, der als Hilfestellung eingesetzt werden kann. Frech kommt Professor Pünschge als Holzfigur daher und fast mystisch die von Eva Paster gestaltete Grafik in Nachtblau, auf der das Superhirn sein Gedankengut im Leiterwagen hinter sich herzieht.

Professor Pünschge – ein spielerischer Intelligenztest
Autor: Klaus Zoch
Grafik: Eva Paster
2 bis 8 Spieler ab 12 Jahren
Spieldauer 30-45 Minuten
Preis: zirka 35 Euro

Für Journalisten

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