Spiele für Jung und Alt jetzt im Handel

Flossen hoch - ein Kinderspiel

Flossen hoch oder Hand aufs Herz - ab sofort im Handel

4. April 2012

Wenn im Frühling die Natur zu neuem Leben erwacht, wird es höchste Zeit, die verstaubten grauen Zellen im Kopf nach langem Winterschlaf wieder zu fordern. Hier versprechen die Frühjahrs-Neuheiten von Zoch jede Menge interaktiven Spielspaß.

Während einem „Geistesblitz 2.0“ die Hirnwindungen verzwirbelt, muss man beim Kommunikationsspiel „Hand aufs Herz“ Farbe bekennen – ein Eisbrecher für jede Party. Bei den ganz Kleinen fordert „Flossen hoch“ durch einen originellen Spielmodus das Merkvermögen. „Streifentoni“, das Kartenspiel zum „Kinderspiel des Jahres 2011“, verspricht schlauen Köpfen große Herausforderungen. Mit „Alles Kanone“ reiht sich ein weiteres Kartenspiel in die erfolgreiche Merkspielserie von Rainer Knizia ein. Vorgestellt wurden die Neuheiten des Münchner Verlags erstmalig im Februar dieses Jahres auf der Spielwarenmesse in Nürnberg. Sie sind ab sofort im Handel erhältlich.

„Geistesblitz 2.0“ – schneller sein als die Mitspieler
Fortsetzung des Reaktionsspiels „Geistesblitz“

Wer seine Hirnzellen tanzen lassen will, liegt mit „Geistesblitz 2.0“ genau richtig – es fordert geistreich zum Gehirnjogging auf. Das Reaktionsspiel von Autor Jacques Zeimet ist die Fortsetzung von „Geistesblitz“ auf das die Fangemeinde gewartet hat. Es kann völlig eigenständig gespielt werden oder zusammen mit dem Urspiel. Schon alleine ist das Spiel eine Herausforderung, kombiniert raucht der Kopf. 

Im Spiel geht es ums schnelle Erkennen, ums Schnappen oder Rufen. Karten und verschiedenfarbige Gegenstände sind alles was es dazu braucht: Geist, Wanne, Bürste, Handtuch und ein Frosch stehen griffbereit in der Tischmitte. Welches Objekt geschnappt werden soll, entscheiden die Abbildungen auf der aufgedeckten Karte. Taucht der Frosch auf, wird gerufen – in Originalfarbe muss dies in einer fremden Sprache geschehen. Taucht das Handtuch auf, wird nach dem Gegenstand gegriffen, der der Handtuchfarbe entspricht.

Während „Geistesblitz 2.0“ im Bad von Lady Ghost spielt, entführt das „Geistesblitz“ ins Wohnzimmer des Schlosses mit einer Flasche, einer Maus, einem Sessel, einem Buch und einem Geist. In Kombination müssen hin und wieder die Räume gewechselt werden.

Da stets alle Spieler gleichzeitig am Geschehen beteiligt sind, sorgt „Geistesblitz 2.0“ für hochgradig interaktiven Spaß, bei dem sich die knisternde Spannung immer wieder in quietschendem Vergnügen auflöst

„Geistesblitz 2.0“ – Fortsetzung des Reaktionsspiels „Geistesblitz“
Autor: Jacques Zeimet
Für 2 bis 8 Spieler ab 8 Jahren
Illustration: Gabriela Silveira
Spieldauer: zirka 20 bis 30 Minuten
Preis: zirka 10 Euro


„Hand aufs Herz“ – ein Kommunikationsspiel
Jetzt mal ehrlich – was stimmt?

Partystimmung: Mit „Hand auf Herz“ kommen sie der Wahrheit ein Stückchen näher! Bis zu acht Spieler ab zehn Jahren wollen es mit dem Party- und Kennenlernspiel wissen: Taugt die Klobrille als Sehhilfe? Tragen die Mitspieler mehr Brillen als Schnürsenkel? Und ist ihre Nachbarin blond? Fragen über Fragen, die sich auf 180 Spielkarten verteilen und schnellstmöglich mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden wollen. Dazu wird unmittelbar nach dem Vorlesen entweder die rechte Hand für „wahr“ oder die linke Hand für „falsch“ aufs Herz gelegt. Dieses pocht in der Mitte des Tisches. Wer schneller als die Mitspieler die richtige Hand eingesetzt hat, wird mit Siegpunkten belohnt.

„Hand auf Herz“ von Julien Sentis macht aus jedem Spieleabend ein sowohl persönliches wie gemeinschaftliches Erlebnis. Lachen ist dabei Trumpf. Ab April ist das Spiel zum Preis von zirka 18 Euro im Handel erhältlich.

„Hand aufs Herz“ – ein Kommunikationsspiel 
Autor: Julien Sentis
Für 3 bis 10 Spieler ab 10 Jahren
Illustration: Ben Beck
Spieldauer: zirka 30 Minuten
Preis: zirka 18 Euro


„Flossen hoch“ – ein Kinderspiel
Pinguine tummeln sich mit Fischen im Polarmeer

„Flossen hoch“ heißt ein neues Kinderspiel aus dem Zoch Verlag. Ein Fischschwarm tummelt sich im kalten Polarmeer und schaut, was an Land so los ist – gleichzeitig strecken die 16 Meeresbewohner ihre Köpfe aus dem Wasser. Dort sitzen die Kinder und versuchen einen möglichst großen Fang zu machen, um ihren Pinguin so schnell wie möglich ins Ziel zu bringen. Folglich machen die Fische den Anglern das Leben schwer: Von oben sehen sie alle gleich aus. Doch unter Wasser sind sie verschiedenfarbig – und die einen kürzer, die anderen länger.

Die Länge des richtigfarbigen Fisches entscheidet darüber, wie weit der eigene Pinguin vorwärts gehen darf. Danach wird der er an einer beliebigen Stelle ins Wasser zurück geworfen. Wird ein Regenbogenfisch gefangen, geht es immer vorwärts, wenn auch nur eine kurze Strecke. Pech hat hingegen, wer eine Gräte aus dem Wasser zieht. Und taucht ein Hai im Becken auf, geht es ziemlich turbulent zu. Dann ist auch noch das Reaktionsvermögen aller Kinder gefordert.

Das von Autorin Edith Grein-Böttcher entwickelte Kinderspiel „Flossen hoch“ ist ein hübsches Merk- und Reaktionsspiel für bis zu vier Kinders ab vier Jahren. Zum Preis von rund 25 Euro ist das Spiel ab April im Handel.

„Flossen hoch“ – ein Kinderspiel
Autor: Edith Grein-Böttcher
Für 2 bis 4 Spieler ab 4 Jahren
Illustration: Claudia Stöckl
Spieldauer:  zirka 20 Minuten
Preis: zirka 25 Euro


„Streifentoni“ – Kartenspiel zum „Kinderspiel des Jahres 2011“
Wenn sich Würmer im Blumenbeet verstecken

Bekannt sind die bunten Würmchen seit vergangenem Jahr. 2011 wurde das Kinderspiel „Da ist der Wurm drin“ als „Kinderspiel des Jahres“ ausgezeichnet. Jetzt kommt für unterwegs und als weitere Herausforderung das Kartenspiel zum mittlerweile äußerst beliebten Wurmwettrennen heraus: „Streifentoni“.

Das Kartenspiel von Zoch ist jetzt für bis zu fünf Kinder ab vier Jahren spielbar und bereichert das Spielgeschehen um eine Merkkomponente für schlaue Köpfe. Im Spiel wetteifern die Kids um den längsten Wurm. Dazu suchen sie im Blumenbeet vergrabene Wurmteile. Das ausgebuddelte Teil verlängert den eigenen Wurm – Zug um Zug, Stück für Stück. Wer am Ende den längsten Wurm sein eigen nennt, gewinnt das Spiel. Die jüngeren Wurmsucher spielen intuitiv, die älteren können etwas taktischer vorgehen.

„Streifentoni“ von Autorin Carmen Kleinert ist liebevoll illustriert von Heidemarie Rüttinger. Es verspricht einen schnellen Zugang zum Spiel und hält ähnlich viel Spielspaß bereit wie das „große“ Kinderspiel „Da ist der Wurm drin“. Spielbar ist das Kartenspiel für bis zu fünf Kinder ab vier Jahren. Erhältlich ab März zum Preis von zirka acht Euro.

„Streifentoni“ – das Kartenspiel zum „Kinderspiel des Jahres 2011“
Autor: Carmen Kleinert
Für 2 bis 5 Spieler ab 4 Jahren
Illustration: Heidemarie Rüttinger
Spieldauer:  zirka 15 bis 20 Minuten
Preis: zirka 8 Euro
 

„Alles Kanone“ – ein Merkspiel
Mit Schatz und Säbel auf hoher See

Mitten unter Piraten – vom Leben auf hoher See handelt das schnelle Merkspiel „Alles Kanone“ von Zoch. Gold und Edelsteine in Schatztruhen oder Waffen und Munition an Deck verändern ständig ihren Platz – nichts bleibt wie es ist. Dinge, die sich an Bord des Schiffes befinden oder zum Seemannsleben gehören, muss man sich immer wieder aufs Neue merken: Piratenflagge, Leuchter, Edelsteine, Säbel, Floß und vieles mehr.

Gesucht werden zu den offen liegenden Themenkarten die entsprechenden, verdeckten Gegenstandskarten. Wer weiß, wo was liegt, und schnell das gesuchte Motiv beim Namen nennt, hat gute Chancen, seine Karten zu vermehren. Erwachsene haben Spaß, das richtige Wort schnell auf die Zunge zu bringen – und Kinder lernen die Dinge beim Namen zu nennen.

„Alles Kanone“ für zwei bis acht Spieler ab sechs Jahren gehört in die Reihe der Merkspielreihe von Reiner Knizias „Alles Tomate“, das 2008 mit dem Deutschen Lernspielpreis ausgezeichnet wurde.  Eine witzige Covergestaltung und eingängige kurze Regeln machen das interaktive Kartenspiel zu einem idealen Familienspiel. 

„Alles Kanone“ – ein Merkspiel
Autor: Reiner Knizia
Für 2 bis 8 Spieler ab 6 Jahren
Illustration: Gabriela Silveira
Spieldauer: zirka 15 bis 20 Minuten
Preis: zirka 8 Euro


Infos: Zoch GmbH, 80333 München, www.zoch-verlag.com


München,  4. April 2012

Für Journalisten

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