Aquileia

Aus der Tagespresse

"... Jede Menge Optionen mit ebenso vielen Einschränkungen - durch die Pflicht, stets nur genau passend mit Gold-, Silber- und Bronzemünzen zu bezahlen, die kluge Positionierung der Gefolgsleute und natürlich durch das unwägbare Glück der Farbwürfel. Die entscheiden etwa über die Stärke der Gladiatoren oder die Schnelligkeit der Gespanne..."

Wolfgang Ottinger, Main-Post, 09.01.2012

"... Die fortwährende Verteilung der eigenen Spielfiguren im Verlauf der sechs Runden ist ein gelungener Spielmechanismus. Er hält die Spieler laufend am Denken und im Spielgeschehen und fordert sie zu immer neuen Entscheidungen heraus. Die Illustration mit lateinischen Begriffen und Ortsbezeichnungen verleihen dem spannenden schönen Spiel noch zusätzlich einen historisch-romantischen Anstrich."

Hartmut Elsässer, Vaihinger Kreiszeitung, Dezember 2011

"... Anerkennung und Lorbeer verdienen die ansprechende Aufmachung und die leicht verständliche Anleitung. Spannend verlaufen die Wettkämpfe in Stadion und Arena. Es wird viel gebaut. Wer gewinnen will, braucht Glück und Geld und allerdings auch Sklaven."

Bernhard Hertlein, Westfalen-Blatt, 17./18.12.2011

"... Die Spieler schicken ihre Gefolgsmänner zu lukrativen Einsatzorten. Geschicklichkeit und Glück spielen ebenso eine Rolle wie der Überblick über eigene und gegnerische Möglichkeiten. Das Spieldesign ist stimmig und wohl austariert..."

Peter Neugebauer, das spielzeug 1/2012

"Was "Aquileia" eine schöne Leichtigkeit gibt, sind Stadium und Arena. Hier wird bei Pferderennen und Gladiatorenkampf regelrecht gezockt. Das hat sich das italienische Autorenteam gut ausgedacht. Weniger schön ist die Laxheit bei der Formulierung der Regeln – was passiert zum Beispiel mit den Theaterkarten, wenn niemand ins Theater geht? Sei es drum: für aufgeschlossene Familien ein gutes Spiel." (4 von 5 Sternen)

Stefan Gohlisch, Neue Presse - Hannover, April 2012

"In Aquileia geht es wie so oft ums Siegpunkte sammeln, hier über sechs Runden.... Zusammenfassend ist Aquileia vermeintlich zunächst nur ein nettes Spiel, das aber zu fünft zur Bestform aufläuft und dann kurzweilig unterhält. In dieser Kategorie gibt es immer noch zu wenige Spiele."

Karl-Peter Nos, Fairplay

Online Rezensionen

"... Was also tun, wie vorgehen? Ständig steht man bei Aquileia vor dieser Frage..."
www.poeppelkiste.de
"... Gut taktiert ist halb gezockt: Bei „Aquileia“ ergänzen sich strategische Raffinesse und beherztes Glücksspiel zu einer einzigartigen Spielkomposition..." (Andreas Buhlmann)
www.cliquenabend.de