Thomas Liesching

Thomas Liesching

Spiele, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde:

Canasta-Blatt (um alle Kartenspiele abzudecken)
Bluff (stellvertretend für viele Würfelspiele)
Activity
Ein solches Ding
Dschamál (um mit den Figuren unendlich viele Spiele zu spielen)

Woher ich meine Ideen für Spiele bekomme:

oft über Materialeigenschaften von Dingen, z.B. im Baumarkt oder aus meiner umfangreichen "Kreativ-Müll-Sammlung", was ich dann versuche, möglichst innovativ zuzuspitzen.

Einen fast kompletten Spielentwurf hab ich schon mal geträumt.
Generell ist die Aufwachphase meine kreativ innovativste Zeit. Da lösen sich oft die Fragezeichen aus Entwurfssackgassen ganz einfach.

Gerne suche ich auch zu einem mich faszinierenden Thema einen
passenden Spielemechanismus, siehe Niagara.

Aber auch über den klassischen Weg einer zunächst vorhandenen
Mechanismusidee komme ich immer wieder zu neuen Spielideen.

Ich spiele gerne und bin Spieleautor, weil:

weil ich gerne kommunikativ mit anderen Menschen zusammen bin - am liebsten generationsübergreifend, wobei mir die dabei oft spontanen Kommunikationsüberraschungen am meisten Spaß machen.
Bei einer neuen Spielideen versuche ich mir immer vorzustellen, was würde der ganzen Familie zusammen gefallen, also nicht nur den Kleinen und die Großen spielen halt mit.
So ist es für mich Arbeit und Vergnügen, mit Testgruppen im Kindergarten oder Schulalter oder mit Familien zu spielen.

Das war mein erstes Spiel:

An ein erstes Spiel, das mich faszinierte, erinnere ich
mich an verschiedene Würfelpuzzles mit 6 verschiedenen
Märchenmotivseiten.
Dann habe ich schon mit etwa 7 Jahren Canasta gelernt, was lange Jahre das Familienspiel war. Mit Freunden dann natürlich stundenlang Monopoly
und ab 15 Jahren dann am liebsten Skat.

Spiele

  • 2004 Niagara
  • 2005 Dschamál
  • 2006 Flussgeister am Niagara